CALIGARI Autoren
Heike Behrend, geb. 1947, ist Professorin und Vorstandsmitglied des Instituts für Afrikanistik an der Universität Köln. Forschungsschwerpunkte: Religion, Krieg und Gewalt in Afrika, Geschlechterforschung, populäre Kultur und moderne Medien in Afrika, Kannibalismus.
Matthias Bickenbach, PD Dr., Studium der Deutschen Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. 1995 Promotion. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Köln und Konstanz. 2005 Habilitation. 2007 Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Tübingen. Seitdem Professurvertretungen in Tübingen und Bonn.
Hans Richard Brittnacher, geb. 1951, Studium in Marburg und Berlin, Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin, vier Jahre Lektor an der Universität Bari (Süditalien), 1994 Promotion, 2001 Habilitation; seit August 2002 Oberassistent (C 2) am Institut für deutsche und niederländische Philologie, seit Oktober 2006 Lehrkraft für besondere Aufgaben; 2006 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor. Arbeitsschwerpunkte: Phantastische Literatur und Intermedialität des Phantastischen; Literaturgeschichte der Goethezeit und des Fin de siècle; Außenseiter und Minderheiten in der Literatur, Zigeuner; Populärkultur
Jörg Hackfurth, geb. 1977 in Dinslaken (NRW), Studium der Philosophie und Germanistik in Heidelberg und Marburg, seit Ende 2007 Promotionsprojekt am Gießener “International Graduate Centre for the Study of Culture” (= “GCSC”) zum Thema “Der Horrorfilm in Deutschland nach ‘45″. 2006 Online-Projekt: www.AKHorrorfilm.de (Online-Literaturdatenbank zum Horrorfilm), seit 2008 Mitherausgeber von CALIGARI. Profilseite des GGK
Steffen Hantke has written on contemporary literature, film, and culture. He is author of Conspiracy and Paranoia in Contemporary Literature (1994), as well as editor of Horror, a special topics issue of Paradoxa (2002), Horror: Creating and Marketing Fear (2004), Caligari’s Heirs: The German Cinema of Fear after 1945 (2007), and, with Rudolphus Teeuwen, of Gypsy Scholars, Migrant Teachers, and the Global Academic Proletariat: Adjunct Labor in Higher Education (2007). He teaches in the American Culture Program at Sogang University in Seoul, South Korea.
Stefan Höltgen: Jahrgang 1971, 1996-2000 Studium der Germanistik, Philosophie, Soziologie und Medienwissenschaften in Jena. Seit 2003 Dissertationsprojekt über Serienmörderfilme an der Universität Bonn. Freier Journalist (Autor bei “epd Film”, “Schnitt”, “IKONEN”, “telepolis”, “Splatting Image” u.a.), Chefredakteur und Herausgeber von F.LM. Monografie über David Lynch, verschiedene Buch- und Lexikonbeiträge aus den Bereichen Medien- und Filmwissenschaft sowie Philosophie.
Julia Köhne ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien seit 2005. U.a. war sie Mitherausgeberin des 2005 im Bertz-Verlag erschienen Aufsatzbandes Splatter Movies. Essays zum modernen Horrorfilm.
Harun Maye, geb. 1973, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) der Bauhaus-Universität Weimar. Er ist Mitherausgeber von CALIGARI. Seine sonstigen Forschungsschwerpunkte sind: Neuere deutsche Literaturgeschichte, Begriffs- und Metapherngeschichte, Theorie und Geschichte der Medien, Mediengeschichte der Dichterlesung, Kulturtechnik Lesen.
Arno Meteling: Seit 2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg “Medien und kulturelle Kommunikation” (SFB/FK 427), Universität zu Köln. Lehraufträge in Münster, Magdeburg und Berlin. 2005 Promotion mit einer Arbeit über den neueren Horrorfilm.
Eckhard Pabst, geb. 1965, ist Lehrbeauftragter im Bereich Medien an der Universität Kiel seit Sommersemester 1994. Forschungsschwerpunkte bisher: Horrorfilm, Verhältnis von Architektur und Film, TV-Werbung.
Tilo Renz ist seit 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg. Derzeit arbeitet er an seinem Dissertationsprojekt zu Geschlechterverhältnissen und Körperkonzepten im Nibelungenlied.
Manfred Riepe, geb. 1960, freier Journalist und Autor. Studierte Germanistik und Theater- Film- und Fernsehwissenschaft in Frankfurt/Main. Seit Ende der 80er Jahre Film- und Medienkritiken für Tageszeitungen und Fachmagazine. Schwerpunktthemen: Strukturale Psychoanalyse. Regelmäßiges Mitglied der Jury des Adolf Grimme Preises. Seit 2006 Lehraufträge über Film an der Universität Basel.
Jerome Philipp Schäfer, geb. 1985, Studium der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (Komparatistik), Neueren Deutschen Literatur und Philosophie in München. Ab Oktober 2009 Aufbaustudium in Film and Television Studies an der University of Warwick (UK). Publikationen in diversen Online-Zeitschriften, darunter F.LM und Medienobservationen.
Birgit Stammberger, geb. 1968, Studium der Angewandten Kulturwissenschaften in Lüneburg, 2005-2007 Promotionstipendium der Hochschule Vechta, Dissertation zum Thema: “Moderne Monstrositäten: Eine Geschichte der Freaks”. Seit 2007 Lehrbeauftragte der Leuphana Universität Lüneburg.
Marcus Stiglegger, Dr. phil. habil., *1971, lehrt Filmwissenschaft an den Universitäten Mainz, Mannheim und Clemson (USA), der ifs Köln und der Filmakademie Baden-Württemberg. Zahlreiche Buchpublikationen und –beiträge über Filmästhetik, Filmgeschichte und Filmtheorie, darunter: „Ritual & Verführung. Schaulust, Spektakel & Sinnlichkeit“ (Berlin 2006). Herausgeber des Print- und Onlinemagazins :Ikonen:. Schreibt regelmäßig für die Magazine epd Film, Filmdienst, Testcard, evolver.at und Splatting Image. Info: www.stiglegger.de.
Patrick Vonderau, Studium der Film- und Medienwissenschaft in Berlin und Kopenhagen; Lehrtätigkeit an der Humboldt-Universität Berlin und als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation der Universität der Künste Berlin (2001-2004); Promotion 2005 an der Humboldt-Universität Berlin mit einer Studie zur Kulturgeschichte des europäischen Filmvertriebs; seit Oktober 2004 wissenschaftlicher Assistent (Habilitationsstelle) am Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum.








